Kleines Konzert in der Fastenzeit am 08.03.2020

Hochzeit am 01.06.2019

Am 01.06.2019 durften wir die musikalische Gestaltung der Hochzeitsfeier von Helena und Paul übernehmen.

Für uns war es eine große Ehre und auch ein tolles Erlebnis.

Auf diesem Wege wünschen wir dem jungen Paar noch einmal alles Gute für die gemeinsame Zukunft.

Faire Messe am 16.03.2019

"Mach was draus - Sei Zukunft" - unter dem Motto der diesjährigen Misereor-Fastenaktion gestaltete das "Faire Lädchen" der Gemeinde am 16.03.2019 in St. Remigius/Hennef-Happerschoß die Vorabendmesse. Der Chor "Arche Noah" leistete dabei musikalische Unterstützung. Einige Chormitglieder waren doppelt gefordert, steuerten sie doch auch als Mitglieder der "Fairen-Lädchen-Teams" die Texte für den Gottesdienst bei. Die Einnahmen des Vorjahres konnten während der Messe zur Unterstützung eines Projektes in Thailand an die Verantwortlichen übergeben werden. Erfreulich: die Kirche war sehr gut besucht, hoffentlich, um die gute Sache zu unterstützen, vielleicht aber auch, weil der Chor "Arche Noah" nach längerer Zeit wieder ein "Heimspiel" gegeben hat.

Bericht des Generalanzeigers Bonn vom 10.03.2020

Zur Fastenzeit gibt der Chor „Arche Noah“ ein Konzert in der Kirche Sankt Remigius in Happerschoß.
 

45 Sängerinnen und Sänger stehen auf der Bühne der Kirche Sankt Remigius in Happerschoß. Es ertönt „Look at the world“ von John Rutter, und der Gesang erzeugt bei den Zuhörern Gänsehaut, denn es ist immer weder ein akustisches Erlebnis, wenn eine große Anzahl von Stimmen zu einem Klangkörper verschmelzen.

 

Der Chor „Arche Noah“, der 2018 sein 25-jähriges Bestehen feierte, gab am Sonntag ein Konzert zur Fastenzeit und bot unter der Leitung von Michael Kühne Stücke von Rutter und zahlreiche weitere Gospel-Songs.


Der Chor ließ sich bei dem Konzert von Henning Wolter am Piano begleiten und bot neben weltbekannten Stücken wie „Amazing Grace“ und „Oh happy day“ auch weniger bekannte Songs wie „Wade in the Water“, ein Lied, mit denen sich die Sklaven Mitte des 19. Jahrhunderts in den USA verständigten, um ihre Flucht zu organisieren. Sie liefen durch das Wasser von Bächen, damit die Suchhunde der Sklavenhalter ihre Spur nicht verfolgen konnten.

 

„Wir singen halt, was uns Spaß macht“, sagte Werner Thyssen, langjähriges Mitglied und Sprecher des Chores „Arche Noah“. „Jeder kann bei uns Vorschläge machen und die werden dann auch umgesetzt.“ Ob populäre Kirchenstücke, Gospel-Standards oder sogar Gassenhauer der Neuen Deutschen Welle – der Chor „Arche Noah“ hat keinerlei musikalische Berührungsängste.

 

„Unsere Mitglieder sind zwischen 20 und 70. Aber auch wir suchen Nachwuchs“, sagte Thyssen.

 

Wer sich interessiert, kann sich im Internet unter www.chor-arche-noah.de über den Chor informieren. „Wir proben freitags ab 18.30 Uhr im Pfarrheim Sank Remigius in Happerschoß“, sagte Thyssen. ⇥eiu

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